Reisebeschreibung
Dresden mit Semperoper
„La Traviata“ oder „Die Zauberflöte“
Die Semperoper in Dresden ist das Opernhaus der Sächsischen Staatsoper Dresden, die als Hof- und Staatsoper Sachsens eine lange geschichtliche Tradition hat. Klangkörper der Staatsoper ist die traditionsreiche Sächsische Staatskapelle Dresden. Die Semperoper befindet sich am Theaterplatz im historischen Stadtkern von Dresden
1.Tag Anreise über Feuchtwangen, Nürnberg, Hof, Plauen, Zwickau, Chemnitz nach Dresden. Nach Ankunft in Dresden haben Sie die Möglichkeit an einer Stadtrundfahrt teilzunehmen (Aufpreis). So wird Ihnen ein örtlicher Stadtführer die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und berühmte Bauten nahe bringen. Zimmerbezug in unserem zentralen Hotel in Dresden.
2.Tag Am heutigen Tag können Sie die Elbmetropole auf eigene Faust erkunden oder durch die bekannten Einkaufsmeilen Prager Strasse und Wilsdruffer Strasse flanieren. Besuchen Sie die Frauenkirche, den Zwinger und das „Grüne Gewölbe“- eine der reichsten Schatzkammern Europas. Am Abend kommen Sie zum Höhepunkt dieser Reise und besuchen die Vorstellung in der Semperoper zu Dresden.
3.Tag Nach einem ausgiebigen Frühstück fahren wir über Zwickau, Hof, Nürnberg zurück in die Ausgangsorte.
„La Traviata“
Die Pariser Edelkurtisane Violetta Valéry liebt es, rauschende Feste zu feiern, deren Mittelpunkt sie sich vor-behält. Ihre tödliche Krankheit über-spielt sie, sie leistet sich keine Schwäche, denn das würde Einsamkeit bedeuten. Sie lernt Alfredo kennen, der sich in sie verliebt hat. Beide ziehen sich für ein neues Leben aufs Land zurück. Alfredos Vater fordert um des Ansehens der Familie willen von Violetta die Trennung. Sie kehrt nach Paris zurück und hinterlässt Alfredo einen Abschiedsbrief. Der reist ihr nach und trifft sie an der Seite ihres früheren Liebhabers auf einem Ball. Mit seinem im Spiel gewonnenen Geld demütigt er sie öffentlich. Später erfährt er von seinem Vater die Zusammenhänge der plötzlichen Trennung. Alfredo sucht Violetta auf und trifft eine Sterbende
„Die Zauberflöte“
Tamino soll im Auftrag der Königin der Nacht deren Tochter Pamina befreien. Diese ist von Sarastro entführt worden; ein böser Zauberer, wie es scheint. Verliebt in das ihm nur durch ein Bildnis bekannte Mädchen, macht Tamino sich auf den Weg. Es stellt sich heraus, dass Sarastro weniger böse denn weise ist und zudem voraussagt, dass Pamina und Tamino füreinander bestimmt sind. Bevor jedoch der Held in den Tempel der Weisheit aufgenommen und das Paar zu wahrhaft liebenden Menschen werden kann, müssen noch eine Reihe von Prüfungen bestanden werden. Diese legt Tamino mit seinem Begleiter ab, Papageno, dem zwar die Braut Papagena, nicht jedoch schließlich wie Pamina und Tamino die allerhöchsten Weihen vergönnt sind: die Aufnahme in den Kreis der Eingeweihten. Ein Märchen vom Sieg der Liebe über alles, was uns Menschen voneinander trennt.
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